Kommentar

Luft nach oben

06/2017 - von Melanie Pölzinger


Melanie Pölzinger
ICEP

Gute Nachrichten aus der heimischen Umwelttechnik-Branche: Sie ist laut einer aktuellen Studie des Industriewissenschaftlichen Instituts Jobmotor, wächst beständig und hält ihren Anteil an den weltweiten Umwelttechnikexporten stabil bei 1,5 Prozent. Das ist erfreulich, denn mit ihren innovativen Produkten verfügen österreichische Umwelttechniker über große Lösungskompetenz für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Insbesondere in Entwicklungsländern gibt es dafür enormen Bedarf und für heimische Unternehmen die Chance, sich auf neuen Märkten zu etablieren.

Österreich unterstützt die Branche erfolgreich mit Förderungen und Informationsangeboten, Luft nach oben gibt es bei bilateralen Kooperationen. Denn als großes Hemmnis für den Umwelttechnikexport nennt die Studie rechtliche und administrative Rahmenbedingungen in den Zielmärkten. Um hier weiterzukommen, braucht es nicht die x-te Exportinitiative, sondern einen strategischen Ansatz, um diese Märkte gemeinsam mit den Partnerländern zu entwickeln.


© corporAID Magazin Nr. 70

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